Dr. Michael Mattar • Münchner Stadtrat http://www.michaelmattar.de/ Dr. Michael Mattar, Münchner Stadtrat, stellt sich vor. Thu, 23 Feb 2012 04:55:14 +0100 Thu, 23 Feb 2012 04:55:14 +0100 <metatag> RSS Feed info@michaelmattar.de OB muss Gestattungsvertrag offenlegen http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=323 FDP fordert Wiederherstellung des Marienhofs - Gestattungsvertrag muss offengelegt werdenDie Stadtverwaltung erkl&auml;rte gestern laut M&uuml;nchner Merkur, dass sie nicht wisse, ob der sogenannte Gestattungsvertrag zwischen Stadt und Bahn die Stadt daran hindert, nach Ende der Frostperiode mit den Arbeiten zur Wiederherstellung der Gr&uuml;nfl&auml;che zu beginnen.&bdquo;Wei&szlig; die Stadt wirklich nicht was sie mit der Bahn vereinbart hat? Der Oberb&uuml;rgermeister ist gefordert, der M&uuml;nchner Bev&ouml;lkerung reinen Wein einzuschenken (statt wahlk&auml;mpfend Frankenwein zu trinken), was er im Namen der Stadt mit der Bahn vereinbart hat. Der Stadtratsbeschluss Anfang letzten Jahres hatte eine klare zeitliche Begrenzung f&uuml;r den Fall, dass der S-Bahntunnel nicht gebaut wird. Der Gestattungsvertrag zwischen Stadt und Bahn darf keine geheime Kommandosache sein, sondern geh&ouml;rt unverz&uuml;glich offengelegt,&ldquo; fordert&nbsp;Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion. Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=323 Zukunft der Münchenstift GmbH http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=322 Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP Stadtratsfraktion: &bdquo;Die M&uuml;nchenstift GmbH befindet sich im Wettbewerb mit anderen Anbietern der station&auml;ren Pflege und des Seniorenwohnens. Der Markt ist einerseits umk&auml;mpft und andererseits durch viele gesetzliche Verpflichtungen geregelt. Die Ertragssituation h&auml;ngt daher ganz besonders von einer professionellen F&uuml;hrung des Unternehmens ab.&ldquo;Die FDP &ndash; Stadtratsfraktion hat daher folgende Anfrage gestellt: Wird im Gesamtergebnis des Wirtschaftsplanes f&uuml;r 2012 ein Verlust erwartet? Wenn ja, ist die Verlustsituation durch besondere, einmalige Ereignisse verursacht? Welche Ma&szlig;nahmen werden ergriffen, um den Verlust kurz- oder mittelfristig auszugleichen und die Verlustsituation f&uuml;r die Folgejahre zu beenden? &bdquo;Wenn sich eine Verschlechterung der Ertragssituation abzeichnet, muss fr&uuml;hzeitig gehandelt werden&ldquo;, so Mattar. Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=322 Straßenbahn soll attraktiver werden http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=321 FDP Stadtratsfraktion hinterfragt den Ausbau der Trambahn in M&uuml;nchen - Zweifel bestehen an der Streckenf&uuml;hrungen und am KonzeptDr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP Stadtratsfraktion: &bdquo;In anderen St&auml;dten werden gr&ouml;&szlig;ere Stra&szlig;enbahnen eingesetzt. Breiteren Raum nehmen auch die Abst&auml;nde der Gleise ein. So betr&auml;gt die Fahrzeugbreite in M&uuml;nchen historisch bedingt nur 2,30 Meter, obwohl der H&ouml;chstwert gem&auml;&szlig; &sect; 34 Abs. 3 Nr. 1a BOStrab (Bau- und Betriebsordnung f&uuml;r Stra&szlig;enbahnen, letzte &Auml;nderung vom 11.12.1987) bei 2,65 Meter liegt. Trotzdem wird bei Streckenneubauten oder Sanierungen in M&uuml;nchen eine Fahrzeugbreite von nur 2,30 Meter ber&uuml;cksichtigt.Die L&auml;nge der Stra&szlig;enbahnen in anderen St&auml;dten betr&auml;gt 42 Meter (Augsburg: &bdquo;Combino&ldquo;), bis 54 Meter (Budapest: &bdquo;Combino Plus&ldquo;). In M&uuml;nchen werden dagegen immer noch relativ kleine Stra&szlig;enbahnen (27 bis 37 Meter L&auml;nge) eingesetzt. Auch die neue Variobahn der Baureihe S1 ist mit 34 Meter sogar k&uuml;rzer als die ab 1999 beschafften Z&uuml;ge der Baureihe R3. Die bei der Genehmigung der Variobahn aufgetretenen Probleme f&uuml;hrten zu einem kostspieligen Schildb&uuml;rgerstreich, f&uuml;r den keiner verantwortlich sein wollte und der eine Lehre f&uuml;r die Zukunft darstellen sollte.&ldquo; Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=321 Grüne Selbstbedienung - Wahl Benkers krasse Fehlentscheidung http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=320 &bdquo;Mit der Wahl des gr&uuml;nen Fraktionsvorsitzenden Benkerzum Alleingesch&auml;ftsf&uuml;hrer der M&uuml;nchenstift GmbH &ndash; ohneAusschreibung &ndash; ist ein neues Kapitel der rot-gr&uuml;nen Parteibuchwirtschaft er&ouml;ffnet worden&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Die Leitung eines Unternehmens mit 100 Millionen Euro Umsatz und mehr als 1.600 Besch&auml;ftigten wird zur Lehrstelle f&uuml;r einen Parteifunktion&auml;r gemacht. Benker war noch nicht einmal in zweiter oder dritter Ebene eines Unternehmens verantwortlich t&auml;tig. Seine erkennbare einzige Managementqualit&auml;t ist das Organisieren einer Mehrheit f&uuml;r sich selbst.&bdquo;Vom Politiker zum Unternehmer ist ein langer Weg. Ausbaden m&uuml;ssen es nun Besch&auml;ftigte und Senioren und wahrscheinlich am Ende der Steuerzahler. Sozial engagiert zu sein und das richtige Parteibuch zu haben, sind &auml;u&szlig;erst geringe Qualifikationen f&uuml;r die Alleingesch&auml;ftsf&uuml;hrung eines wichtigen st&auml;dtischen Unternehmens&ldquo;, betont Dr. med. Otto Bertermann, Stadtrat und Landtagsabgeordneter.Wie schon damals bei dem gescheiterten gr&uuml;nen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der st&auml;dtischen Krankenhausgesellschaft wird das Prinzip Hoffnung bem&uuml;ht. Ude damals: &bdquo;Wir dachten, der Kandidat w&uuml;rde lernen und in seine Aufgabe hineinwachsen.&ldquo; Das Resultat bei der St&auml;dtisches Klinikum M&uuml;nchen GmbH kostet den Steuerzahler bald 100 MillionenEuro Verluste!&bdquo;Dass der Oberb&uuml;rgermeister und die SPD dieser gr&uuml;nen Parteibuchbesetzung nichts entgegen gesetzt haben, liegt vielleicht auch daran, dass man froh ist, Herrn Benker in der Zusammenarbeit im Stadtrat endlich los zu sein. Vielleicht liegt darin auch die Motivation eines Teils der gr&uuml;nen Partei. Dass nun aber der Steuerzahler die Versorgung von Parteisoldaten letztlich bezahlen soll, ist ein handfester Skandal&ldquo;, so Mattar. Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=320 Wohngeld die bessere Alternative http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=319 Bei einem Verzicht auf 600 teure Sozialwohnungen(Subventionen von 90 Mio. &euro;) k&ouml;nnten rund 25.000 Haushalte von einem Wohngeld profitieren. Das FDP-Konzept eines M&uuml;nchner Wohngeldes (s. Rechenbeispiele anbei) w&uuml;rde gerade den Menschen der Wohngeldstufe 1, also den finanziell am schlechtesten gestellten am M&uuml;nchner Wohnungsmarkt, am meisten helfen. Das kommunale Wohngeld nach FDP-Konzept betr&auml;gt pro Quadratmeter 2 &euro; bis 5 &euro;. Ein-Personenhaushalte (40 qm) k&auml;men in den Genuss von 100 bis 200 &euro; Wohngeld pro Monat, Zwei-Personenhaushalte (65 qm)&nbsp;erhielten 162,50 bis 325 &euro; Wohngeld pro Monat und Vier-Personenhaushalte sogar 190 bis 475 &euro; Wohngeld pro Monat.Mit dem neuen kommunalen Wohngeld w&uuml;rde die Miete mit Nebenkosten f&uuml;r - Ein-Personenhaushalten bei rund 25 bis 33 % des &nbsp; Nettoeinkommens (ohne Wohngeld zwischen 31 und 52 %!)- Zwei-Personenhaushalte bei rund 25 bis 35 % des &nbsp; Nettoeinkommens (ohne Wohngeld zwischen 32 und 54 %!)- Vier-Personenhaushalte bei rund 24 bis 37 % des&nbsp;&nbsp; Nettoeinkommens (ohne Wohngeld zwischen 28 und 57 %!)liegen. Diese Mietbelastung w&auml;re vergleichbar mit der in Sozialwohnungen. Nur mit dem gro&szlig;en Unterschied, dass erheblich mehr Menschen in den Genuss einer g&uuml;nstigeren Wohnung k&auml;men.Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion:&bdquo;Das kommunale Wohngeld w&uuml;rde den Mietern konkret helfen. Was n&uuml;tzt es den Menschen in M&uuml;nchen auf einer Vormerkliste mit 9.000 anderen Haushalten zu stehen, aber in Wirklichkeit keine reale Chance auf eine Sozialwohnung zu haben. Viele Sozialwohnungen sind in M&uuml;nchen fehlbelegt. Auch relativ neue Sozialwohnungen sind davon betroffen. Das Wohngeld ist gezieltf&uuml;r jene, die es auch brauchen. Durch die regelm&auml;&szlig;ige Einkommens&uuml;berpr&uuml;fung wird kein Steuergeld verschwendet. Auch die &bdquo;M&uuml;nchner-Mischung&ldquo; wird viel besser erreicht. Die problematische Ballung von Sozialwohnungen wie zuletzt in Riem wird vermieden. Das FDP-Wohngeldkonzept hilft gerade jenen, die arbeiten aber nicht so viel verdienen, wie Verk&auml;ufer/innen, Erzieher/innen und Personal der Krankenpflege und Altenpflege. Der FDP geht es in der Wohnungspolitik darum, den Menschen zu helfen. Der SPD geht es mehr darum, die Menschen zu verwalten. Anders als die SPD glaubt, ist unser Konzept auch finanzierbar(Kosten von knapp 70 Millionen &euro; f&uuml;r 24.000 Haushalte). Gerade eine sich sozial nennende Partei sollte die Ideologie beiseite lassenund sich konkret mit unserem Konzept auseinandersetzen.&ldquo; Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=319 Verbesserungen im ÖPNV jetzt verwirklichen http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=318 FDP-Stadtratsfraktion sieht sich best&auml;tigtund begr&uuml;&szlig;t die Initiative der Naturschutz- und Fahrgastverb&auml;nde zur Verbesserung des &Ouml;ffentlichen Personennahverkehrs (&Ouml;PNV)&bdquo;Die Zeit ist &uuml;berreif f&uuml;r konkrete Verbesserungen des &Ouml;PNV&nbsp; im Gro&szlig;raum M&uuml;nchen, die auch kurzfristig realisierbar und vor allem auch finanzierbar sind. Die FDP hat schon im letzten Jahr &auml;hnliche Vorschl&auml;ge wie die Naturschutz- und Fahrgastverb&auml;nde gemacht und deshalb begr&uuml;&szlig;en&nbsp;wir diese Initiative nachdr&uuml;cklich&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Nachdem selbst dem Oberb&uuml;rgermeister und gl&uuml;henden Anh&auml;nger des 2. S-Bahn-Tunnels ein zus&auml;tzliches finanzielles Engagement f&uuml;r den Tunnel nicht wert ist, muss die Stadt endlich die Interessen der M&uuml;nchner B&uuml;rger wahrnehmen und daf&uuml;r mit sorgen, dass die vom Freistaat in Aussicht gestellten Mittel f&uuml;r den 2. Tunnel nicht verloren gehen. Die unterschiedliche Einsch&auml;tzung zwischen liberalem Wirtschafts- und Verkehrsminister und liberaler Stadtratsfraktion &uuml;ber den Wert und Sinn des 2. Tunnels sind bekannt. Die FDP-Stadtratsfraktion w&uuml;rdigt aber ausdr&uuml;cklich das Engagement des Freistaats, nachdem der Bund&nbsp; eine Finanzierung ausgeschlossen hat, eigene zus&auml;tzliche Mittel freiwillig f&uuml;r den &Ouml;PNV in M&uuml;nchen einzusetzen. Die Kritik des Oberb&uuml;rgermeisters am Freistaat geht daher v&ouml;llig an der Sache vorbei. Neben den kurzfristigen Ma&szlig;nahmen muss aber auch endlich die U-Bahn-Verl&auml;ngerung von Laim nach Pasing und vom Arabellapark nach Englschalking schnell angegangen werden. Hier ist die Stadt und der OB gefordert! Genauso ist es dringend wichtig, den viergleisigen Ausbau von Daglfing nach Unterf&ouml;hring zu erreichen, damit die Fahrzeit vom Ostbahnhof zum Flughafen von 30 auf 18 Minuten verk&uuml;rzt werden kann.&bdquo;Udes Ank&uuml;ndigung, eine rot-gr&uuml;ne Bundesregierung und eine rot-gr&uuml;ne Landesregierung w&uuml;rden dann den 2. Tunnel realisieren, ist schon kein Kabarett mehr, sondern nur noch absurdes Theater.11 Jahre sozialdemokratische Verkehrs- und Finanzminister zwischen 1998 und 2009 haben den Tunnel keinen Zentimeter vorangebracht. Nur noch lustig wird es, wenn der Ministerpr&auml;sidentenkandidat Ude mit dem gr&uuml;nen Landtagsfraktionsvorsitzenden Runge und erbitterten Gegner des Tunnels dann ab 2014 den Tieftunnel verwirklichen will. Klar ist, wenn der Tunnel jetzt nicht kommt, ist er endg&uuml;ltig beerdigt und sinnvolle Ma&szlig;nahmen k&ouml;nnen dann umgesetzt werden&ldquo;, so Mattar. Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=318 Für kommunales Wohngeld gegen Steuerverschwendung bei Sozialwohnungen http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=317 Die FDP-Stadtratsfraktion beantragt die Einf&uuml;hrung eines kommunalen Wohngeldes und will daf&uuml;r 350 &euro; Mio. zwischen 2012 und 2016 umschichten.Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion: &quot;Wir wollen 20 000 bis 30 000 Haushalte in M&uuml;nchen mit einem Wohngeld von 3 &euro; bis 5 &euro; / Quadratmeter entlasten. Daf&uuml;r soll die Stadt auf den Bau von 600 s&uuml;ndhaft teuren Sozialwohnungen von insgesamt geplanten 1.800 pro Jahr verzichten. Das Geld, das dort gespart wird, erm&ouml;glicht ein st&auml;dtisches Wohngeld von rund 70 Mio. &euro; j&auml;hrlich.&ldquo;Jede Sozialwohnung in M&uuml;nchen wird durchschnittlich mit 150.000 &euro; &ouml;ffentlicher Mittel subventioniert. Dabei wird eine Fehlbelegung nicht vermieden. Dies ist reine Geldverschwendung und f&uuml;hrt zu keiner Entlastung des M&uuml;nchner Wohnungsmarkts. Anstelle der teuren Sozialwohnungen w&uuml;rden in M&uuml;nchen sowieso Wohnungen gebaut, sodass das Wohnungsangebot nicht sinken w&uuml;rde.Dr. Michael Mattar: &bdquo;Die zwanzig Jahre w&auml;hrende rot-gr&uuml;ne Wohnungspolitik ist faktisch gescheitert, trotz gro&szlig;er Aufwendungen zulasten des Steuerzahlers. Das Geld muss wirksamer eingesetzt werden. Rot-gr&uuml;ne Politik verwaltet lediglich die Wohnungsprobleme, l&ouml;st diese jedoch nicht. Die FDP will mit dem neuen M&uuml;nchner Wohngeld den Betroffenen am teuren M&uuml;nchner Wohnungsmarkt zielgenau helfen&ldquo;.Positiv sieht die FDP die Unterst&uuml;tzung von Baugemeinschaften und Genossenschaften. Ebenso unterst&uuml;tzt die FDP die Wohnungsprogramme nach dem M&uuml;nchen Modell. Hier ist eine gr&ouml;&szlig;ere preisliche Spreizung nach Lage dringend erforderlich. Die FDP setzt dabei auch verst&auml;rkt auf Erbbaurechte. Die Stadt muss zudem alles tun, um die Preise am Grundst&uuml;cksmarkt nicht weiter in die H&ouml;he zu treiben. &Uuml;berfl&uuml;ssige Kosten m&uuml;ssen vermieden werden (beispielsweise zu viele Nachbarschaftstreffs, die zu wenig genutzt werden).&bdquo;Ohne ein kommunales Wohngeld wird die FDP dem wohnungspolitischen Handlungsprogramm &ndash; Wohnen in M&uuml;nchen V nicht zustimmen&ldquo;, so Mattar. Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=317 Werden Steuergelder korrekt verwendet? http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=316 &Uuml;berpr&uuml;fung der Zahlungen der Stadt M&uuml;nchen f&uuml;r Investitionen der St&auml;dtisches Klinikum M&uuml;nchen GmbH (StKM)Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Die nicht&ouml;ffentliche Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der FDP-Stadtratsfraktion zu den Investitionen der StKM und dem Investitionszuschuss der Landeshauptstadt M&uuml;nchen ist aus unserer Sicht unbefriedigend. Ein Gutteil des im Stadtrat im Dezember 2009 beschlossenen Investitionszuschusses ist an die St&auml;dtisches Klinikum M&uuml;nchen GmbH geflossen. Unklar ist jedoch, ob auch wirklich die Verwendung gem&auml;&szlig; Beschluss des Stadtrates erfolgt ist. Dies zu &uuml;berpr&uuml;fen, ist eine wichtige Aufgabe, die das Revisionsamt im Zuge der &Uuml;berpr&uuml;fung der Sinnhaftigkeit der vorgesehenen Investitionen der StKM ohne gr&ouml;&szlig;eren Aufwand leisten d&uuml;rfte.&ldquo;Die FDP-Stadtratsfraktion stellt daher folgenden Antrag:Der Oberb&uuml;rgermeister beauftragt das Revisionsamt, im Zuge der bereits laufenden &Uuml;berpr&uuml;fung der Investitionen der St&auml;dtisches Klinikum M&uuml;nchen GmbH (StKM), die Verwendung der bislang zur Verf&uuml;gung gestellten Mittel des Investitionszuschusses der Landeshauptstadt M&uuml;nchen zu &uuml;berpr&uuml;fen. Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=316 Grüne Wellen nur auf dem Papier? http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=315 Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP - Stadtratsfraktion: &bdquo;Die Verwaltung versucht &Ouml;ffentlichkeit und Stadtrat immer wieder davon zu &uuml;berzeugen, dass es in M&uuml;nchen &quot;Gr&uuml;ne Wellen&quot;, also eine Abfolge von koordinierten Stra&szlig;enverkehrsanlagen, g&auml;be. Zweifel an tats&auml;chlich existierenden &quot;Gr&uuml;nen Wellen&quot; im M&uuml;nchner Stra&szlig;enverkehr haben nicht nur Liberale, sondern auch Taxifahrer und andere Vielfahrer.Es mag zwar die eine oder andere &quot;geplante&quot; Gr&uuml;ne Welle (z. B. Nymphenburger Stra&szlig;e) geben; allerdings kann man diese meist nur mit einer Geschwindigkeit von 60-80 km/h erreichen oder eine Fu&szlig;g&auml;nger-Druckampel unterbricht die hehre Absicht&ldquo;.Dr. J&ouml;rg Hoffmann, verkehrspolitischer Sprecher der FDP - Stadtratsfraktion: &bdquo;Klar ist auch, dass &quot;Gr&uuml;ne Wellen&quot; bei einer &Uuml;berlast von Verkehr nicht funktionieren k&ouml;nnen. Deshalb ist eine situationsgerechte Dynamisierung wichtig und eine Simulation vor Einrichtung von &quot;Gr&uuml;nen Wellen&quot; sinnvoll&ldquo;.Die FDP-Stadtratsfraktion hat folgende Schriftliche Anfrage gestellt: 1. Wie viele der in M&uuml;nchen installierten Ampeln (Stra&szlig;enverkehrsanlagen) sollen koordiniert sein und zu einer &quot;Gr&uuml;nen Welle&quot; f&uuml;hren?2. Wie viele Streckenz&uuml;ge, also wie viele Ampeln hintereinander, sind im Streckenablauf koordiniert?3.&nbsp; Wie viele der Ampeln werden durch Stra&szlig;enbahn- und Busbeschleunigung beeinflusst bzw. wie viele &quot;Gr&uuml;ne Wellen&quot; werden in ihrer Wirkung konterkariert?4. Wie viele Fu&szlig;g&auml;ngerampeln, die nicht in die Koordinierung einbezogen sind, gibt es bei &quot;Gr&uuml;nen Wellen&quot; bzw. zwischen koordinierten Ampeln?5. Wie viele Fahrzeuge geraten bei den geplanten &quot;Gr&uuml;nen Wellen&quot; ins Stocken (in Prozent)?6. Werden bei den geplanten &quot;Gr&uuml;nen Wellen&quot; Simulationsmodelle eingesetzt?6.1. Wenn nein, warum nicht?6.2. Wenn ja, wie sind die Erfahrungen damit?7. Welche Erfahrungen zu der &quot;situationsgerechten Dynamisierung&ldquo; der &quot;Gr&uuml;ne Welle&quot; am Frankfurter Ring liegen vor?8. Erfolgt bei der Priorisierung des &Ouml;PNV gegen&uuml;ber dem Individualverkehr eine Priorisierung nach Fahrplan und/oder&nbsp; tats&auml;chlichem Verkehrsverlauf des Busses oder der Tram?9. Gibt es eine generelle Pflege und Auswertung der geplanten &quot;Gr&uuml;nen Wellen&quot;? Wed, 04 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=315 FDP lehnt städtischen Haushalt ab http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=314 &nbsp;Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Die FDP freut sich &uuml;ber die sprudelnden Steuereinnahmen der LandeshauptstadtM&uuml;nchen, die allerdings kein Verdienst der Stadtpolitik sind. Gl&uuml;cklicherweiseflie&szlig;t das Geld so schnell, das Rot-Gr&uuml;n es nicht so schnell ausgeben kann.&quot;Zu den Ausgaben:1. Es besteht kein Ehrgeiz, zu sparen. Bei den rot-gr&uuml;nen Hobbys (Deutsches Theater,Eine Welt Haus, &Ouml;kologisches Bildungszentrum, Fahrradmarketingkampagne, sinnlose Gutachten f&uuml;r alles oder nichts, wie f&uuml;r Biokost etc.) wird Geld verschwendet.2. Blockade beim Sparen in den Referaten: Im Zuge des Facility Managements sollte urspr&uuml;nglich Personal eingespart werden.Davon bleibt nichts mehr &uuml;brig. Obwohl im Jahre 2006 &uuml;ber 600 Mitarbeiter in denReferaten im Bereich der Immobilienverwaltung t&auml;tig waren, bleiben diese Stellennun in den Referaten erhalten und k&ouml;nnen nicht eingespart werden.3. Falsche politische Vorgaben: Durch den Verkauf der st&auml;dtischen Wohnungen an die st&auml;dtischen Gesellschaften entgehen den Steuerzahlern &uuml;ber 200 Millionen Euro.4. Konzeptionslosigkeit: Bei Gro&szlig;markthalle, Gasteig, Olympiagel&auml;nde stehen riesige Investitionen an, aber ein Konzept fehlt. Gleiches gilt f&uuml;r die Verkehrsinfrastruktur betreffend den S8-Tunnel, Tunnel am Mittleren Ring und U-Bahn-Ausbau.5. Parteibuchwirtschaft und Totalversagen bei der St&auml;dtisches Klinikum M&uuml;nchen GmbH (SKM): Nur die FDP hat vor zwei Jahren die &Uuml;berpr&uuml;fung der Investitionen bei den SKM gefordert. Die rot-gr&uuml;ne Stadtratsmehrheit hat ohne Nachpr&uuml;fung 127 Millionen Euro bereit gestellt. Nun werden weitere 100 Millionen f&uuml;r Verluste &bdquo;investiert&quot;.&bdquo;Der Haushalt ber&uuml;cksichtigt diese Risiken nicht &ndash; somit ist der Haushalt in keiner Weise nachhaltig. Rot-Gr&uuml;n hat nichts gelernt. Mit&nbsp; &Auml;mterpatronage und Parteibuchwirtschaft soll das rot-gr&uuml;ne Missmanagement bei der Besetzung der Leitungsstelle der M&uuml;nchenstift&nbsp;GmbH fortgef&uuml;hrt werden. Wenn die Gr&uuml;nen jemanden versorgen wollen, dann sollen sie den Betreffenden ins Eine-Welt-Haus schicken&quot;, so Mattar. Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=314 Städtische Kliniken vor der Pleite? http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=313 &nbsp;St&auml;dtische Kliniken: Wie wird die Liquidit&auml;t gesichert?Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender: &bdquo;Nachdem Oberb&uuml;rgermeister Ude die st&auml;dtischen Krankenh&auml;user schon vor der Pleite sieht, muss der Stadtrat schnellst m&ouml;glich und konkret &uuml;ber die Liquidit&auml;t der St&auml;dtisches Klinikum M&uuml;nchen GmbH (StKM) informiert werden. Die Verluste von 24 Millionen Euro im letzten Jahr und die drohenden Verluste in diesem Jahr, in einer Gr&ouml;&szlig;enordnung von &uuml;ber 40 Millionen Euro und weiteren Verlusten im kommenden Jahr, k&ouml;nnen m&ouml;glicherweise zu ernsten Liquidit&auml;tsproblemen f&uuml;hren.Da sich schon die Erstellung von Sanierungsvorschl&auml;gen hinziehen und die Entscheidung &uuml;ber ein Sanierungskonzept erst fr&uuml;hestens im Januar 2012 zu erwarten ist, wird ein Private Investor Test realistischerweise dem Stadtrat erst Ende des ersten Quartals 2012 vorliegen, sodass erst dann &uuml;ber Kapitalma&szlig;nahmen seitens der Stadt entschieden werden kann.Nun hat der Stadtrat im Dezember 2009 einen &uuml;ber 127 Millionen Euro teuren Investitionszuschuss f&uuml;r Investitionsma&szlig;nahmen der StKM beschlossen. Wie wir nun h&ouml;ren, sind die meisten Investitionsvorhaben auf Eis gelegt und werden einer Pr&uuml;fung unterzogen. Dies ist sicher sehr vern&uuml;nftig und best&auml;tigt uns in unserer damaligen Haltung, das Investitionsprogramm von 2009 seitens der Stadt sehr kritisch zu hinterfragen, was aber von der Stadtratsmehrheit fahrl&auml;ssig unterlassen wurde.&quot;In einer Stadtratsanfrage der FDP-Fraktion bitten wir den Oberb&uuml;rgermeister, unsere Fragen m&ouml;glichst kurzfristig zu beantworten. Sollte die Beantwortung Probleme bez&uuml;glich der Vertraulichkeit von Gesch&auml;ftsinteressen der StKM betreffen, sind wir auch mit einer nicht&ouml;ffentlichen Behandlung, in Form eines Briefes an die Fraktionen/Gruppen, einverstanden.&quot;Folgende Fragen stellen sich uns.1.Wie entwickelt sich die Liquidit&auml;t der StKM zum Jahresende?&nbsp;2.Bis wann im Jahr 2012 ist voraussichtlich die Liquidit&auml;t gew&auml;hrleistet (Liquidit&auml;tsplan monatlich)?3.Wie viele Mittel aus dem zugesagten Investitionszu-schussvolumen von 127 Millionen Euro sind an die StKM geflossen? 4.F&uuml;r welche Vorhaben sind diese Mittel bislang verwendet worden?5.Sind Mittel seitens der Stadt an die StKM ausgereicht worden, deren Investitionsvorhaben nunmehr auf dem Pr&uuml;fstand stehen?6.Werden Mittel dieses Investitionszuschusses f&uuml;r allgemeine Aufgaben, also als Liquidit&auml;tshilfe, verwendet?7.Stimmt der Oberb&uuml;rgermeister unserer Meinung zu, dass bei einem ge&auml;nderten Investitionsprogramm ein erneuter Private Investor Test f&uuml;r einen noch zu definierenden Investitionszuschuss n&ouml;tig ist? 8.Welche M&ouml;glichkeiten des Gesellschafters Stadt bestehen, akute Liquidit&auml;tsengp&auml;sse der StKM zu &uuml;berbr&uuml;cken, insbesondere im Hinblick auf eine noch nicht absehbare Verlustsituation der StKM? Fri, 09 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=313 Keine Prozesshanselei auf Kosten der Steuerzahler http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=312 &nbsp;Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion. &bdquo;Es kann nicht sein, dass sich die Landeshauptstadt M&uuml;nchen und st&auml;dtische Beteiligungsunternehmen mit Anw&auml;lten und Beratern hochr&uuml;sten und vor Gerichten auseinandersetzen.Zwar sind die st&auml;dtischen Beteiligungsunternehmen verpflichtet, ihre Gesch&auml;fte im Sinne des jeweiligen Gesellschaftsvertrags unter Beachtung des Grundsatzes der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit zu f&uuml;hren und somit eigene Interessen zu vertreten. St&auml;dtische Beteiligungsunternehmen haben jedoch auch die Interessen des Gesellschafters zu wahren. In F&auml;llen, die von der Stadt und einem Beteiligungsunternehmen unterschiedlich bewertet werden, muss es Ziel sein, rechtliche Auseinandersetzung zu vermeiden&ldquo;.Unl&auml;ngst eskalierte ein Streit zwischen der Landeshauptstadt M&uuml;nchen und der Stadtwerke M&uuml;nchen GmbH (SWM) wegen ungekl&auml;rter Mietverh&auml;ltnisse. Vom stadtinternen Streit waren sogar 350 Arbeiter in einem Wohnheim in Moosach betroffen, die drei Tage auf dem Trockenen (tz vom 5.12.2011) sa&szlig;en. Die Angelegenheit soll nun ein gerichtliches Nachspiel haben.Die FDP-Stadtratsfraktion stellt folgenden Antrag: Die Verwaltung wird bei drohenden rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen der Landeshauptstadt M&uuml;nchen und Beteiligungsunternehmen, die zu 100 % oder nahezu 100 % im Eigentum der Stadt liegen, den Stadtrat befassen und informieren, bevor externe Anwaltskanzleien beauftragt werden und dadurch f&uuml;r die Steuerzahler Kosten entstehen. Zudem unterrichtet die Verwaltung &uuml;ber die derzeit laufenden strittigen Auseinandersetzungen zwischen Verwaltung und Beteiligungsunternehmen, die mit externen Anw&auml;lten oder Beratern gef&uuml;hrt werden.&bdquo;Externe Berater zu besch&auml;ftigen oder gar den Konflikt vor einem Gericht auszutragen, kann nur Ultima Ratio sein, die allerdings nur nach Einschaltung des Stadtrats gew&auml;hlt werden darf&ldquo;, so Mattar. Thu, 08 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=312 Münchner Wohnungspolitik gescheitert http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=311 Dr. Michael Mattar Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion zur Vorlage Wohnen in M&uuml;nchen VDie Wohnungspolitik der rot-gr&uuml;nen Stadtratsmehrheit ist gescheitert. Die im Programm Wohnen in M&uuml;nchen IV gesetzten Zielzahen wurden deutlich unterschritten. Die Fertigstellung von neuen Wohnungen lag 25 bis 30 % unter den vorgegebenen Zahlen. Bei den Baugenehmigungen sah es noch schlechter aus, sogar nur rund 60 % der beabsichtigten Baugenehmigungen wurden erteilt. Gr&uuml;nde lassen sich viele finden. Diese liegen aber nicht nur au&szlig;erhalb des Einflu&szlig;bereichs der Stadt, wie dies der Oberb&uuml;rgermeister zu vermitteln versucht. Gerade bei den Baugenehmigungen liegt es in erster Linie in der Verantwortung der Stadt, zu handeln und Abl&auml;ufe zu verbessern.Die Stadtratsmehrheit setzt seit vielen Jahren ganz besonders auf Regulierungen, Verbote und Zwangsma&szlig;nahmen. All dies hindert den Wohnungsneubau und sind wesentliche Gr&uuml;nde f&uuml;r die viel zu geringen Fertigstellungen. Zudem verteuern diese b&uuml;rokratischen Ma&szlig;nahmen und Reglementierungen den Neubau von Wohnungen. Obwohl viel Geld seitens der Steuerzahler bereit gestellt wird, flie&szlig;en diese Mittel nur zu rund 50 % ab. B&uuml;rokratie und Ineffizienz sind Mitschuld an dieser Situation. All dies verlangt eine deutliche Korrektur der M&uuml;nchner Wohnungspolitik.Die FDP-Stadtratsfraktion verlangt klare Priorit&auml;ten:1.Wohnungsneubau: alle Anstrengungen der Stadt m&uuml;ssen sich auf den Neubau von Wohnungen konzentrieren. Die gr&ouml;&szlig;ten Chancen liegen im Bestand und bieten kostenm&auml;&szlig;ig und unter &ouml;kologischen Gesichtspunkten die gr&ouml;&szlig;ten Vorteile. Verdichten statt Zersiedeln muss ein zentraler Grundsatz M&uuml;nchner Wohnungspolitik werden.2.Soziale Wohnungspolitik: der jahrzehntelange Bau von &uuml;berteuerten Sozialwohnungen hat die Probleme in M&uuml;nchen nicht gel&ouml;st. Fehlbelegung und Konzentration sozialer Brennpunkte, obwohl immer die &bdquo;M&uuml;nchner Mischung&ldquo; postuliert wurde, sind das Ergebnis. M&uuml;nchnen braucht ein kommunales Wohngeld, um den Menschen direkt zu helfen, eine angemessene Wohnung zu finden. Soziale Wohnungspolitik aus liberaler Sicht ist zielgerichtet und effizient und vermeidet Verschwendung von Steuergeldern.3.Energetische Standards im Wohnungsbau: die Sanierung von Wohnungen aus dem Bestand (&uuml;ber 50 % der M&uuml;nchner Wohnungen sind zwischen 1949 und 1984 gebaut worden) muss hohe Priorit&auml;t haben. Allerdings kommt es dabei nicht auf den h&ouml;chsten Stand der Energieeffizienz an, sondern auf die gr&ouml;&szlig;te Zahl der vern&uuml;nftig energetisch zu sanierenden Wohnungen.Wohnen in M&uuml;nchen V geht in die alte Richtung, die sich als wenig erfolgreich erwiesen hat. Mit neuen Reglementierungen (Umwandlungsverbot) und zus&auml;tzlichem Geld (Ankauf von zus&auml;tzlichen Grundst&uuml;cken) verteuert man eher weiter den Wohnungsneubau in M&uuml;nchen und treibt die Grundst&uuml;ckspreise in die H&ouml;he, um sie dann hoch subventioniert verteilen zu k&ouml;nnen. Diese phantasielose und wirkungslose Politik des Oberb&uuml;rgermeisters und seiner rot-gr&uuml;nen Mehrheit im Stadtrat lehnt die FDP ab. Die FDP bietet eine Alternative, die den Menschen direkt hilft und mit Steuergeld verantwortungsvoll umgeht. Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=311 Mittel aus dem Energie- und Klimafonds für München http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=310 Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Die Verwaltung soll umgehend die neuen M&ouml;glichkeiten des von der Bundesregierung aufgelegten Programms der Kreditanstalt f&uuml;r Wiederaufbau zur energetischen Sanierung nutzen.&quot;&nbsp;Aus dem Energie- und Klimafonds 2012 stehen 92 Millionen Euro f&uuml;r Projekte im Rahmen der Erstellung integrierter Sanierungskonzepte zur Verf&uuml;gung. Von der F&ouml;rderung profitieren sowohl St&auml;dte, Stadtwerke, Wohnungsgesellschaften und Wohnungseigent&uuml;mer, die zusammen entsprechende Konzepte f&uuml;r Sanierungs-bereiche entwickeln.&quot;Die FDP-Stadtratsfraktion stellt daher folgenden Antrag: Die Landeshauptstadt M&uuml;nchen sollte die M&ouml;glichkeiten des von der Bundes-gierung initiierten Programms zusammen mit den &ouml;ffentlichen und privaten Wohnungsunternehmen ergreifen und geeignete Projekte ausw&auml;hlen, um in den Genuss eines der gef&ouml;rderten Pilotprojekte zu kommen.&bdquo;Da sich das Programm in der Startphase befindet und jeweils f&uuml;nf Pilotprojekte je Bundesland finanziert werden k&ouml;nnen, ist z&uuml;giges Handeln geboten&quot;, so Mattar.&#12288; Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=310 Tunnel- und Troglösung mit Landschaftsbrücken prüfen http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=309 &nbsp;Zu den alternativen Planungsvorschl&auml;gen zum viergleisigen Ausbau der S 8 zwischen Daglfing und Johanneskirchen:&quot;Ein kompletter Tunnel f&uuml;r die S 8 zwischen Daglfing und Johanneskirchen w&auml;re sicher eine phantastische L&ouml;sung. Allerdings: ist diese L&ouml;sung tats&auml;chlich &uuml;ber 500 Millionen Euro wert? Diese Frage muss sich der Stadtrat gerade auch im Hinblick auf die weiteren wichtigen Verkehrsinvestitionen stellen, bevor sich der Stadtrat auf eine Tunnell&ouml;sung endg&uuml;ltig festlegt,&quot; fordert Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP im M&uuml;nchner Rathaus.Die Alternative mit kreuzungsfreiem Stra&szlig;enverkehr, perfektem L&auml;rmschutz und st&auml;dtebaulich interessanten Landschaftsbr&uuml;cken und zus&auml;tzlichen Br&uuml;cken f&uuml;r Fu&szlig;g&auml;nger und Radfahrer (Amtsl&ouml;sung +) muss sorgf&auml;ltig gepr&uuml;ft werden. Bei zus&auml;tzlichen Kosten von rund 100 Mio Euro (statt der 500 Millionen Euro f&uuml;r den Tunnel) kann M&uuml;nchen, was die weitere Siedlungsentwicklung anbelangt, alles erreichen, was auch ein Tunnel erm&ouml;glicht.Die zus&auml;tzlichen Kosten von 500 oder 100 Millionen Euro bleiben - wie die Verwaltung erl&auml;utert - im wesentlichen bei der Stadt h&auml;ngen, ohne die M&ouml;glichkeit einer Finanzierung durch die weitere Siedlungsentwicklung im M&uuml;nchner Osten.&quot;Alle die sich nun f&uuml;r den Tunnel engagieren, m&uuml;ssen erkl&auml;ren wie sie die U-Bahnverl&auml;ngerungen nach Pasing und Englschalking, aber auch die dringend notwendigen Tunnel- und Trogl&ouml;sungen am Mittleren Ring (Giesing, Landshuter Allee und Englischer Garten) finanzieren wollen.Wir brauchen dringend ein Gesamtkonzept f&uuml;r diese wichtigen Verkehrsinvestitionen, die zu einem Gutteil aus dem st&auml;dtischen Haushalt finanziert werden m&uuml;ssen,&quot; so Mattar&#12288; Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=309 Monatzeder - Versagen auf der ganzen Linie http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=308 &nbsp;Zum Interview des Aufsichtsratsvorsitzender der St&auml;dtischen Klinikum GmbH 3. B&uuml;rgermeister Hep Monatzeder heute in der Abendzeitung:&bdquo;Das Zugest&auml;ndnis des Aufsichtsratschefs Monatzeder, dass seit Jahren viel Geld zum Fenster hinausgeschmissen wurde, ist das Armutszeugnis eines v&ouml;llig &uuml;berforderten 3. B&uuml;rgermeisters, der die Aufgabe hat, die st&auml;dtischen Krankenh&auml;user zu kontrollieren,&quot; erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.&bdquo;Unf&auml;higes Management in der Klinikgesellschaft zusammen mit einem hilflosen gr&uuml;nen Aufsichtsratschef und dazu ein Betreuungsreferat, ebenfalls geleitet von einem Gr&uuml;nen, das ebenfalls die Aufgabe einer umfassenden Kontrolle gerade aus fachlicher Sicht hat, haben die st&auml;dtischen Krankenh&auml;user an den Abgrund gef&uuml;hrt. Diese massive Parteibuchwirtschaft von Gr&uuml;n und Rot ist verantwortlich daf&uuml;r, dass nun der Steuerzahler weitere 100 Millionen Euro aufbringen muss,&quot; kritisiert Dr. med. Otto Bertermann, MdL, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP im Landtag und im Stadtrat.Wenn Monatzeder leichtfertig erkl&auml;rt: &bdquo;.. es soll &ouml;fter vorkommen, dass man in einem Unternehmen jemanden einstellt, der das nicht bringt, was man von ihm erwartet..&quot;, ist dies das Eingest&auml;ndnis, dass f&uuml;r diese rot-gr&uuml;ne Stadtregierung das Prinzip 'Versuch und Irrtum' gilt, aber nicht das Prinzip 'Verantwortung und Professionalit&auml;t'.Angesichts der Bestrebungen des Gr&uuml;nen Herrn Benker, Chef von M&uuml;nchenstift zu werden, sieht man, dass SPD und Gr&uuml;ne aber auch nichts aus der Vergangenheit gelernt haben.Dr. med. Otto Bertermann: &bdquo;Man kann nur den Kopf sch&uuml;tteln, wenn nun eine neue Projektorganisation eingesetzt werden soll, in der auch Aufsichtsratmitglieder sitzen, denen sogar Durchgrifssrechte einger&auml;umt werden sollen. Das ist genau der falsche Weg! Das operative Gesch&auml;ft geh&ouml;rt einzig und allein in die Hand von von einem Gesch&auml;fsf&uuml;hrer und nicht in die Hand von &bdquo;sieben Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern&quot;. Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=308 Welche Gefahren drohen dem städtischen Haushalt durch Eurobonds? Wo bleibt das liberale Profil in der Euro-Schuldenkrise? http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=303 Die Euro-Debatte und Schuldenkrise betrifft nicht nur den Bundestag, sondern auch L&auml;nder und Kommunen und nat&uuml;rlich ganz besonders den Steuerzahler. Deshalb hat die FDP-Stadtratsfraktion den Antrag &bdquo;Die Gefahren von Eurobonds f&uuml;r den st&auml;dtischen Haushalt&ldquo; gestellt. Aber es geht nicht nur um die &ouml;ffentlichen Finanzen. Es geht zudem um die Zukunft der FDP insgesamt.Die Gefahren von Eurobonds f&uuml;r den st&auml;dtischen Haushalt&bdquo;Durch Eurobonds w&uuml;rde der st&auml;dtische Haushalt mit deutlich h&ouml;heren Zinsen belastet. Eurobonds sind ein Irrweg, der auch die M&uuml;nchner B&uuml;rger unmittelbar im Haushalt der Stadt mit Millionen Euro zus&auml;tzlichen Zinszahlungen betreffen w&uuml;rden&ldquo;, warnt Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.In Deutschland wird die Einf&uuml;hrung von Eurobonds strittig diskutiert. Die Parteivorsitzenden von SPD und Gr&uuml;nen sprechen sich daf&uuml;r aus. Die FDP ist strikt dagegen. Eurobonds bedeuten faktisch die Vergemeinschaftung der Schulden der Staaten des Euroraums. Die dadurch entstehende Transferunion w&uuml;rde zu einer Vereinheitlichung des Zinsniveaus im Euroraum f&uuml;hren, unabh&auml;ngig von den wirtschaftlichen Gegebenheiten und finanzpolitischen Anstrengungen der einzelnen Staaten. Rainer Br&uuml;derle, Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, nannte dies sehr treffend Zinssozialismus, der verheerende Folgen f&uuml;r die Wettbewerbsf&auml;higkeit und Wirtschaftskraft Europas h&auml;tte.Der Druck zu sparen, w&uuml;rde entfallen, &auml;hnlich wie bei den L&auml;ndern innerhalb der Bundesrepublik. So leistet sich das finanziell desolate Berlin 10 Prozent mehr Personal als andere Stadtstaaten auf Kosten des Bundes und der L&auml;nder Bayern, Baden-W&uuml;rttemberg und Hessen, die im Rahmen des L&auml;nderfinanzausgleichs daf&uuml;r zahlen m&uuml;ssen.Selbst Bef&uuml;rworter der Eurobonds gehen davon aus, dass diese das Zinsniveau f&uuml;r den deutschen Staat gravierend erh&ouml;hen. Das bedeutet, dass die Bundesrepublik Deutschland auf ihre Anleihen, mit denen sie sich refinanziert, deutlich mehr Zinsen zahlen muss.Infolgedessen d&uuml;rften sich auch die Refinanzierungskosten f&uuml;r die Bundesl&auml;nder und die Kommunen bedeutend erh&ouml;hen. Denn letztendlich liegt der Grund der g&uuml;nstigen Kommunalkredite darin, dass L&auml;nder und letztendlich mittelbar auch der Bund f&uuml;r die Schulden der Kommunen haften. M&uuml;ssen Bund und L&auml;nder h&ouml;here Zinsen wegen erh&ouml;hter Haftungsrisiken zahlen, so werden aller Voraussicht nach auch die Marktzinsen f&uuml;r die Kommunen steigen.&bdquo;So mancher &bdquo;Euro-Retter&ldquo; gef&auml;hrdet gerade mit der uferlosen Haftungsausweitung zulasten des deutschen Steuerzahlers die europ&auml;ische Einigungsidee. Was wirtschaftlich vern&uuml;nftig ist, muss auch in der Europapolitik Richtschnur sein&ldquo;, fordert Mattar.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Wo ist das Profil der FDP in der Euro-Schuldenkrise?Kein anderes Thema bewegt derzeit die Menschen so stark wie die Schuldenkrise im Euroraum. Die W&auml;hrung ist nicht nur die Grundlage des Wirtschaftens. Gerade den Deutschen ist durch ihre Geschichte des 20. Jahrhunderts bewu&szlig;t, was das Scheitern einer W&auml;hrung und Inflationen f&uuml;r zerst&ouml;rerische Kr&auml;fte entwickeln.Die FDP braucht ein klares und scharfes Profil in der Diskussion &uuml;ber die Schuldenkrise einzelner L&auml;nder der Eurozone. Ma&szlig;geblich kann dabei nur die Orientierung an liberalen Grundwerten und an marktwirtschaftlichen Prinzipien wie Wettbewerb und Eigenverantwortung sein.Unbestritten ist, die FDP war und ist eine engagierte Europapartei, die sowohl die Erweiterung als auch die Vertiefung immer bef&uuml;rwortet hat (allerdings fand ich die letzte Erweiterung Bulgarien und Rum&auml;nien betreffend v&ouml;llig &uuml;berst&uuml;rzt und falsch).Sehr fraglich ist jedoch, ob die Entscheidungen der letzten eineinhalb Jahre bez&uuml;glich der Schuldenkrise Europa retten oder gerade das Gegenteil bewirken. Der Aufstand der Bev&ouml;lkerung in Griechenland und die Widerst&auml;nde in anderen zu rettenden L&auml;nder ist beachtlich und nachvollziehbar. Auch die Perspektiven dieser L&auml;nder sind durch die Rettung nicht besser geworden.Wenn nun von deutscher Seite eine h&auml;rtere Gangart gegen die Schuldnerl&auml;nder gefordert wird, bis hin zum Entzug von Stimmrechten, dann schwindet die &bdquo;Europabegeisterung&ldquo; dort komplett. Denn ein Europa des Diktats aus Berlin oder Br&uuml;ssel w&auml;re das Letzte, was Griechenland, Portugal etc. mit ihrem Beitritt zur EU bezweckten.Wie sieht es in den Geberl&auml;ndern aus? Laut Merkel und anderen ist ja alles &bdquo;alternativlos&ldquo; was die Milliarden-Rettungsschirme anbelangt. Nur das Pech ist, dass es seitens der Bev&ouml;lkerung und vor allem seitens der b&uuml;rgerlichen W&auml;hler, die diese Koalition erm&ouml;glicht haben, gar nicht so gesehen wird.Die Fakten sind zudem auch sehr schwach und das Resultat ist in keiner Weise &uuml;berzeugend. Vorteile des Binnenmarkts werden einfach mit der Einf&uuml;hrung des Euros in einen Topf geworfen. Dass der Binnenmarkt eine gute Sache ist, steht f&uuml;r mich au&szlig;er Zweifel. Die Vorteile des Binnenmarkts sind auch f&uuml;r alle Mitgliedsl&auml;nder erkennbar. Nur: Der Binnenmarkt hat nie eine einheitliche W&auml;hrung verlangt! Die Skepsis gegen&uuml;ber einer einheitlichen W&auml;hrung bestand von Anfang an, deshalb die harten und klaren Stabilit&auml;tskriterien des Maastrichtvertrages.Dass Deutschland unter rot-gr&uuml;n selbst an der Schw&auml;chung dieser Stabilit&auml;tskriterien mitgemacht hat, kann aber nicht Grund daf&uuml;r sein, heute alles &uuml;ber den Haufen zu werfen. Schon damals galt diese Politik der Aufweichung der Euro-Stabilit&auml;t als &bdquo;europafreundlich&ldquo; und pragmatisch und sollte das deutsch-franz&ouml;sische Verh&auml;ltnis st&auml;rken. Heute sind wir soweit, Maastricht endg&uuml;ltig in die Tonne zu treten. Der Kauf von Staatsanleihen durch die EZB und damit die &Uuml;bernahme eines gigantischen Kreditrisikos durch die EZB und der Rettungsschirm EFSF bedeuten l&auml;ngst den Einstieg in die Transferunion, die wir als Liberale nie wollten. Wenn R&ouml;sler vor der entscheidenden Sitzung am 21. Juli 2011 davor warnt, griechische Staatsanleihen durch den EFSF zu kaufen und dann danach genau dies als Resultat der j&uuml;ngsten &bdquo;Rettung&ldquo; darstellt, dann ist es mit der liberalen Glaubw&uuml;rdigkeit nicht weit her. V&ouml;llig absurd ist zudem die Absenkung des Kreditzinses auf 3,5 Prozent f&uuml;r die Schuldnerl&auml;nder. Die M&auml;rkte zeigen ja gerade das h&ouml;here Risiko. Eine Senkung des Zinssatzes seitens des EFSF f&uuml;r Griechenland, Portugal und Irland ist eine reine Subvention und ein vorweggenommener Sanierungsbeitrag zulasten der nordeurop&auml;ischen Steuerzahler.Die am 21. Juli zustande gekommene &bdquo;Rettung&ldquo; hat zudem gerade mal zwei Wochen getragen. Nun kauft die EZB schon Staatsanleihen f&uuml;r Italien und Spanien auf. Die Sozialisierung der Schulden geht weiter.Was ist nun das europapolitische Zwischenergebnis: Sowohl in den Nehmerl&auml;ndern als auch in den Geberl&auml;ndern schwindet rapide die Europazustimmung. Gerade die Politik der &bdquo;Euro- und Europaretter&ldquo; f&uuml;hrt zum Gegenteil und gef&auml;hrdet das hohe Gut der Europ&auml;ischen Einigung. So weiter zu machen und noch den t&ouml;richten Weg der europ&auml;ischen Wirtschaftsregierung zu gehen, bedeutet tats&auml;chlich eine gro&szlig;e Gefahr mit unabsehbaren Folgen.Wo w&auml;re denn der liberale Ansatz: Wir sollten uns nicht einreden lassen, dass unsere einzige Botschaft 2009 &bdquo;Steuern senken&ldquo; war. Nein, wir traten f&uuml;r mehr Freiheit und (Eigen-)Verantwortung ein. Dies war unsere zentrale Botschaft, die &uuml;berall gelten sollte. Wir erinnern uns, im Wahlkampf 2009 (und bereits davor) haben wir uns auch f&uuml;r einen Wettbewerbsf&ouml;deralismus in Deutschland eingesetzt! Denn unsere Kritik am Finanzausgleich f&uuml;r die deutschen Schuldnerl&auml;nder wie Berlin, Bremen und dem Saarland waren damals wie heute richtig.Unsere Prinzipien, die f&uuml;r mich niemals eine Mode waren, k&ouml;nnen deshalb niemals &bdquo;pragmatisch&ldquo; f&uuml;r Europa hinten angestellt werden. Dies w&uuml;rde den Kern unserer Politik der Freiheit, Eigenverantwortung und Marktwirtschaft zerst&ouml;ren.Verantwortung in Europa bedeutet, wir k&ouml;nnen die Schuldnerl&auml;nder nicht sich selbst &uuml;berlassen. Es kann uns nicht egal sein, wie diese europ&auml;ischen Demokratien &uuml;berleben. Griechenland und Portugal brauchen eine Perspektive, um sich aus dem W&uuml;rgegriff eines f&uuml;r diese L&auml;nder &uuml;berbewerteten Euros zu befreien.Wir wissen alle noch, wie die Einf&uuml;hrung der W&auml;hrungsunion in Deutschland 1990 gewirkt hat (politisch notwendig, aber wirtschaftspolitisch falsch, wie fast alle sagten): Ostdeutschland wurde deindustriealisiert und konnte nur durch riesige Transfers &uuml;ber Wasser gehalten werden. Aber auch heute, 21 Jahre danach, gibt es kein einziges DAX-Unternehmen mit Sitz in Ostdeutschland.Nicht nur die Schulden erdr&uuml;cken Griechenland, sondern auch der Euro gibt Griechenland keine Chance f&uuml;r eine wettbewerbsf&auml;hige Wirtschaft. Auf jeden Fall Griechenland und vielleicht auch Portugal m&uuml;ssen denEuro aufgeben!&Auml;hnlich wie 2002 Argentinien, das durch den &uuml;berbewerten Peso am Ende war. Argentinien hat es durch Entschuldung (die Art und Weise kann sicher kein Beispiel sein) und Abwertung seiner W&auml;hrung (von 1:1 Peso:Dollar auf 3:1 Peso:Dollar) geschafft, ein starkes Wirtschaftswachstum auszul&ouml;sen (die heutigen Probleme Argentiniens mit seinen fehlenden Investitionen liegen in der unberechenbaren Politik der Regierung Kirchner und der v&ouml;llig unsicheren Rahmenbedingungen).Die Umstellung eines Wechselkurses ist nat&uuml;rlich viel einfacher als die Einf&uuml;hrung einer neuen W&auml;hrung. In jedem Fall bedarf es f&uuml;r eine gewisse Zeit eines Schutzes mit Kapialverkehrskontrollen und Liquidit&auml;tshilfen der europ&auml;ischen Partner. Diese Hilfen sind dann die Grundlage f&uuml;r ein selbstragendes Wachstum, f&uuml;r eine Wirtschaft, die konkurrenzf&auml;hig wird. So verbindet sich dann die Verantwortung Europas mit der Eigenverantwortung der Schuldenl&auml;nder und der freiheitlichen Entwicklung des Binnenmarkts, von der alle profitieren.Die FDP muss das, was wirtschaftlich vern&uuml;nftig ist, zur Richtschnur auch in der Europapolitik machen. Hierbei kann es keine R&uuml;cksichtsnahme auf den Koalitionspartner und die Kanzlerin geben, auch dann nicht, wenn es m&ouml;glicherweise Minister&auml;mter kostet. Tue, 02 Aug 2011 00:00:00 +0200 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=303 Was soll aus den Städtischen Krankenhäuser werden? http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=19 Der Hygieneskandal an zwei der st&auml;dtischen Krankenh&auml;user ist&nbsp;Folge&nbsp;der rot-gr&uuml;nen Spezlwirtschaft. Zwar sind drei rot-gr&uuml;ne Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer entlassen worden, aber der Aufsichtsrat ist mehrheitlich erneut rot-gr&uuml;n plus Verdi besetzt, also somit rot + gr&uuml;n + rot.Nun soll ein Interimsmanagement die Probleme l&ouml;sen. Endlich wurde ein Arzt in die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung einbezogen. Aber ich habe gro&szlig;e Zweifel, dass die enormen Verluste, die bereits entstanden sind, und der Imageschaden schnell behoben werden kann.Die FDP ist f&uuml;r einen echten Neuanfang: wir brauchen einen neuen Aufsichtsrat mit Sachverstand vor Parteibuchwirtschaft. Nur ein professionelles Management wird die Kliniken wieder aus den Schlagzeilen bringen und endlich die Verluste beenden. Deshalb will die FDP das Management der Krankenh&auml;user an einen erfahrenen Betreiber vergeben durch eine transparente Ausschreibung mit klaren Zielvorgaben hinsichtlich Qualit&auml;ten und wirtschaftlichen Kenngr&ouml;&szlig;en. Sun, 12 Dec 2010 00:00:00 +0100 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=19 Warum brauchen wir eine neue Wohnungspolitik in München? http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=17 In den letzten Jahrzehnten sind Milliarden Euro in den &quot;Sozialen Wohnungsbau&quot; in M&uuml;nchen geflossen. Immer wieder sind diese Subventionen haupts&auml;chlich auf die Objektfinanzierung (Bau teurer Sozialwohnungen) konzentriert worden. Dies recht sich heute durch massive Fehlbelegung. Die Korrektur hin zu mehr subjektorientierter F&ouml;rderung reicht nicht aus. Die rotgr&uuml;ne Politik subventioniert weiter Wohnungen bis zu 2.060 Euro/qm f&uuml;r eine kleine Minderheit. Die FDP bef&uuml;rwortet eine ausschlie&szlig;liche Subjektf&ouml;rderung (einkommensabh&auml;ngiges Wohngeld). Mit den enormen Subventionen von &uuml;ber 600 Mio Euro sind 2001 bis 2005 nur gut 7.000 Wohnungen gebaut worden, die zum Teil bereits heute fehlbelegt sind (diese Politik soll auch in den kommenden Jahren, wenn es nach rotgr&uuml;n geht, fortgef&uuml;hrt werden!). Allerdings h&auml;tte man mit dem gleichen Geld 20 Jahre lang &uuml;ber 12.500 einkommensschwache Mietern mit 300 Euro Wohngeld pro Monat helfen k&ouml;nnen.Was wir in M&uuml;nchen brauchen, &nbsp;ist eine neue Wohnungspolitik! Mon, 02 Aug 2010 00:00:00 +0200 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=17 Ganz normal lesbisch und schwul http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=15 Zum diesj&auml;hrigen Christopher Street Day (CSD) am 11./12. August in M&uuml;nchen erkl&auml;ren FDP-OB-Kandidat Dr. Michael Mattar und der Vorsitzende der Schwulis Bayern und Stadtratskandidat Reinhold Berger: &quot;Wir Liberalen fordern anl&auml;sslich des diesj&auml;hrigen CSD volle Gleichberechtigung f&uuml;r Lesben und Schwule in allen Lebenslagen&quot; so Mattar. Die FDP-Bundestagsfraktion, die in diesem Jahr mit einem eigenen Wagen an der Parade teilnimmt, verlangt in ihrem aktuellen Antrag im Deutschen Bundestag die Gleichstellung von Lebenspartnern. Der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Guido Westerwelle unterstrich zudem in einem Brief an die bayerischen Schwulis die Bedeutung des Vorhabens. Es sei ein Unding, dass Lebenspartner s&auml;mtliche Verpflichtungen eingehen, aber im Erbschaftssteuerrecht wie Fremde behandelt werden, so Westerwelle. Auch im Einkommenssteuerrecht sowie im Adoptionsrecht m&uuml;sse endlich Schluss mit der Diskriminierung sein. &quot;Wichtig f&uuml;r die M&uuml;nchner FDP ist dar&uuml;ber hinaus eine tolerante Atmosph&auml;re in der Landeshauptstadt sowie Null Tolleranz gegen Gewalt&quot; erkl&auml;rt Berger. &nbsp; Die FDP hat bei der Aufstellung der Stadtratsliste mehr als zehn schwul/lesbische Kandidaten und Kandidatinnen plaziert. Wed, 08 Aug 2007 00:00:00 +0200 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=15 FDP für Oldtimer http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=12 Freie Fahrt f&uuml;r Oldtimer in den vorgesehenen Umweltzonen&nbsp; -&nbsp; mit dieser Forderung ist die FDP im Deutschen Bundestag in der Minderheit geblieben. &quot;Die Unvernunft hat leider gesiegt&quot; erkl&auml;rte der FDP-OB-Kandidat Dr. Michael Mattar. &quot;Obwohl jeder wei&szlig;, dass Oldtimer nicht f&uuml;r Feinstaub verantwortlich sind und die CO2-Belastung eher unterdurchschnittlich ist, kam es zu diesem Beschluss, der auch von der CSU getragen wird.&quot; FDP-Stadtratskandidat Thomas Hanna, der sich seit Jahren f&uuml;r die Belange von Oldtimern einsetzt, weist darauf hin, dass es nur 150.000 Oldtimer in Deutschland gibt, bei einer Monatsproduktion der deutschen Automobilindustrie von 500.000 Autos: &quot;Der B&uuml;rokratiewahnsinn von CSU, SPD, Gr&uuml;ne und Linke muss nachhaltig bek&auml;mpft werden. Jetzt kommt es darauf an, dass wir in M&uuml;nchen mobil machen und eine derartige Umweltzone verhindern.&quot; Thu, 05 Jul 2007 00:00:00 +0200 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=12 Freie Fahrt für Oldtimer in München http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=3 "Die geplante rot-grüne Umweltzone innerhalb des gesamten Mittleren Rings entwickelt sich immer mehr zu einem bürokratischen Monster", erklärt der FDP-Oberbürgermeister- und Spitzenkandidat für den Stadtrat, Dr. Michael Mattar. Tue, 22 May 2007 00:00:00 +0200 http://www.michaelmattar.de/index.php?newsWebID=1585&showNews=1&newsID=3